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Mit sich selbst Arne Pahlke, 1994
Einsame Nacht, ...wieder einmal, und all die ungelebten Bilder. Die Erinnerungen, schon schal, die Verlockung umso wilder.
Fordernd und treibend agierend, die Töne sanft in Öl gemalt. Es wächst der Trieb pulsierend, der mit seinen Maßen prahlt.
Der Blockierer der Sinne trägt die Wellen ins Meer. Und mit traumweicher Stimme
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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