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Mut, dem Gläubigen Arne Pahlke, Februar 1998
Gott, ich wünsche mir dir gegenüberzutreten, dass ich es schaffen werde, die Bürde meines Abschieds zu tragen, ohne dabei ängstlich zu sein.
Gott, ich wünsche mir, ich würde deine Existenz nicht stets neu hinterfragen, dass ich es vollbringen werde, die Hürde des Misstrauens zu überspringen. Ich wünsche, dich zu besingen ohne dabei zweifelnd zu sein.
Gott, ich wünsche mir, dir zu sagen, dass mein Glauben an dich unerschütterbar ist, dass ich im Meer deiner Hoffnung treibe; dass ich dir treu bleibe, dass ich dir selbst noch in der Stunde meines Todes meine ganze Liebe zeige. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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