Nachwehen (nach Analverkehr)

umgangssprachlich;  - mitunter klagt ein passiver Mann nach dem Analverkehr über „Nachwehen“. Und dafür muss dieser zuvor nicht einmal lang und hart durchgenudelt wurden sein. Zu Nachwehen kann es z.B. dann kommen, wenn man während des Penetrationsaktes verkrampft war oder aber nicht ausreichend Gleitmittel benutzt  hat, sodass die Darmwände quasi wund gepöppelt wurden. Auch können beim Analverkehr winzige Risse im Darm (siehe unter: Darmriss) entstehen.

 

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Plugs können helfen einer Verkrampfung beim Analverkehr vorzubeugen; - und zwar, indem man einen solchen eine gewisse Zeit vor dem Akt trägt

 

Häufig werden die  „Nachwehen“ vor allem als ein wellen- bzw. stoßartiges Druckgefühl im Bauchraum wahrgenommen, die sich  in etwa so anfühlen, als hätte man eine Magenverstimmung und müsste dringend aufs Klo. Man(n) darf halt nicht vergessen, wofür der Darm vornehmlich erschaffen wurde; -  nämlich um etwas hinauszubefördern.

Überdies kommt es zu diesem unangenehmen Druckgefühl  auch dann gehäuft, wenn ein Mann sich kurz vor dem Analverkehr einen Einlauf verabreicht hat und den Darm danach nicht komplett geleert hat.

Und mitunter wurde der vordere Darmtrakt samt seinen möglichen Restinhalt  bei einer Penetration  einfach (zu) kräftig durchgerührt, weshalb es die Brühe nach Beendigung des Aktes mit Nachdruck hinaus ins Freie presst.

Zwar mag sich dies alles  für viele Leser äußerst unappetitlich gelesen haben - dessen ungeachtet verhält es sich nun einmal oft genau so und nicht anders.

 

siehe auch unter:  AnalverkehrEindringen beim Analverkehr, anale Entjungferung, anale Inkontinenz. Proktologe, Darmriss, Gleitmittel, Darm, Einlauf/Darmspuelung

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