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Nebelwand im Niemandsland Arne Pahlke, Januar 1998
Du Nebelwand im Niemandsland. Du graues Meer, du Trugtrabant. Du hüllst dich in ein Scheidereich, dein Wesen, blind wie bilderreich. Bist vergänglich und doch ewiglich; gar räuberisch verschlingst du mich.
Wohin man greift, bleibst du unfassbar; scheinst gereift, doch bist unantastbar. Bist eine flüchtige Hülle, uferlos ein vergängliches Meer, grenzenlos. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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