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One-Night-Stands Wie sich unschwer erahnen lässt, beschreibt dieser Begriff ein sexuelles Abenteuer, dass sich auf eine Nacht beschränkt. Allerdings ist diese Beschränkung nicht verbindlich. So sind aus vielen One-Night-Stands (langjährige) Beziehungen hervorgegangen. Hier einige (mögliche bis vermeintliche) Vorteile eines „Eine-Nacht-Abenteuers“: - man kann seine (vor allem ausgefallenen) sexuellen Wünsche einer fremden Person gegenüber besser zum Ausdruck bringen. - man muss weniger Rücksicht auf den Sexpartner nehmen. - man kann die Erfüllung seiner eigenen sexuellen Wünsche in den Vordergrund stellen. - man kann sich an ständig neuen Körpern ergötzen – man befriedigt seinen Jagdtrieb. - man entzieht sich (den von vielen als störend empfundenen) Verpflichtungen, wie sie eine Beziehung mit sich bringt
Dem gegenüber steht u.a., dass jene, die sich ständig auf One-Night-Stands einlassen, dadurch ihre Beziehungsfähigkeit aufs Spiel setzen. Auch kommt bei vielen Fast-Food-Nummern die Zärtlichkeit zu kurz. Und ständig wechselnde Bettgenossen hinterlassen bei vielem Männern überdies ein Gefühl der Leere.
siehe auch unter: Anmach- & Abschlepptipps, Oberflächlichkeit in der schwulen Szene, Luder, Flittchen und Schlampen, Szene-Schwule, Geilheit, Einsamkeit unter Homosexuellen, monogame Beziehungen, Visitenkarten & Co, Zweckbuendnisse (unter Schwulen), Einsamkeit unter Homosexuellen, Treue, Fickverhaeltnis, Oberflaechlichkeit (schwule Szene), Gayromeo, Freundschaften, Fruehlingsgefühle |
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