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Phantome Arne Pahlke, Februar 1996
Phantom des Glaubens, wie viel Mut denn noch? Auf den Gründen meiner Seele weitet sich ein schwarzes Loch.
Phantom der Hoffnung, wie fest und stark? In den Wäldern meiner Seele zimmert das Laub mir einen Sarg.
wie ganz und gar? Im Lichtschein meiner Seele drängt sich eine schwarze Engelsschar.
Phantom des Lebens, wie lang, wozu? In den Welten meiner Seele folgt mir ein schwerer Schatten, unaufhörlich, immerzu. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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