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Pirsch Arne Pahlke, 1994
Diffuse Lichterquellen verstreuen die verwinkelten Blicke. Abstruse Fratzen gellen triebhafte Geschicke.
im gegenseitigen bedrängen. In den kargen Räumen, in denen sie gierig träumen …
… von befriedigender Nähe, von befreiender Lust, von der treibenden Wehe, von dem schäumenden Kuss. Von verschenkter Haut, von zierenden Hüllen, vom lüsternen Laut, von Maßen, die füllen.
Doch mehr Wild hier als Jäger; mehr Uniformen als Träger. Und somit treibt sich die Menge meist nur selbst in die Enge. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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