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Po Arne Pahlke, Februar 1998
Was mich ein schöner Po doch alles vergessen lässt. Klein, handlich, fest. Liegt er so vor mir, wie eine aufgeschlagene Melone ohne Kerne, dann mag ich nur zu gerne davon naschen gehen.
Mit der Wange an der Backe entlang, dem Blickfang entgegen streben. Mit der Zunge über die Hügel kreisen in das rigide Tal der Lust. Ein Kuss, ein heißer Hauch, ein feuchter Lippengruß in den verkehrten Schoß, treibt mir das Blut in meine Mitte.
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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