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Probeficken Arne Pahlke, Februar 2010
Hey, du kleines süßes Küken. Dürft ich dich mal probeficken? Ich würde so gern’ für uns erfassen, ob wir überhaupt zusammenpassen.
Nein, ich bin nicht oberflächlich! Das Geficke ist doch nebensächlich. Es dient nur der Klärung jener Frage, wie lieb ich dich am Ende habe.
Wozu denn reden, kleines Küken? Komm, lass uns lieber probeficken! Ja, natürlich meine ich es ehrlich! Schon jetzt scheinst du mir unentbehrlich.
Ich mag deinen Charakter und deine Seele. Drum will ich ganz tief in deine Kehle. Du sollst spüren, wie ich dich liebe, wenn ich ihn dir in deinen Rachen schiebe.
Nein, ich will dich nicht benutzen! Und schon gar nicht werd’ ich dich beschmutzen! Du bist mir wertvoll – bist mir wichtig! Ja, blas weiter – so ist richtig.
Und wenn ich dich gleich zärtlich ficke und dich kurz darauf Nachhause schicke. Dann tue ich dies nicht, weil ich dich nicht liebe ... ... sondern weil ich nachher noch Besuch von einem anderen Küken kriege. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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