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Psychoanalyse Psychoanalyse steht für eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich, mit dem Selbst-Ich – dem Über-Ich – mit der Konfrontation eigener Stärken und Schwächen, eigener Abgründe und Chancen. Im besten Fall kann eine Psychoanalyse dabei helfen, seelische Blockaden und Erkrankungen zu erkennen und zu heilen. Und dabei spielt die Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität oft eine zentrale Rolle.
Möchte man sich in eine psychoanalytische Behandlung begeben, so sollte man wissen, dass längst nicht alle Psychoanalytiker der Homosexualität neutral gegenüberstehen. Deshalb ist zu empfehlen, sich von einer ortsansässigen (schwulen) Anlaufstelle geeignete Adressen von Therapeuten nennen zu lassen. Und an die eigene Adresse gerichtet: Es ist bei einer Psychoanalyse eine Grundvoraussetzung, eine möglichst objektive Sicht auf die eigene Sexualität zuzulassen, was auch bedeutet, dass man innere Widerstände als mögliche Ansatz- und nicht etwa Fluchtpunkte begreift. siehe auch unter: Verdrängung, Ventilfunktion, Depression , Empfindlichkeit, Liebesfähigkeit, Ödipuskomplex , Opfer-Mentalitaet, Magersucht unter Schwulen, Selbstverleumdung, Identitaetskonflikte, Ichbezogenheit & Narzissmus, Freud, Sigmund, Einsamkeit unter Homosexuellen,Todestrieb |
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