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Rachenfick (Mundfick) umgangssprachlich, harte (mitunter auch brutale) Form des Oralverkehrs, die auch als Deepthroat bezeichnet wird. Hierbei wird einem Mann der Penis (tief) in den Rachen eingeführt/geschoben/gestoßen und sodann der Analverkehr nachempfunden – daher auch die Bezeichnung Rachenfick. Häufig wird beim Rachenfick ein Würgereflex verursacht, der von vielen Männern als (äußerst) unangenehm empfunden wird, weshalb sie lieber eine softe Variante des Oralverkehrs vorziehen. Doch einige Homosexuelle suchen ganz gezielt die harte/brutale Form eines Fellatio - manche sogar bis zum Erbrechen.
Den Würgereflex mindern kann man u.a. dadurch, indem der Blasende sich (z. B. auf einem Bett) auf den Rücken legt und seinen Kopf/Nacken leicht über die Bettkante nach unten abfallen lässt. Es gibt übrigens einen (bereits etwas angestaubten) amerikanischen Kult-Pornofilm (Deep Throat), der sich eingehend mit dieser Sextechnik beschäftigt.
siehe auch unter: Blasebalg & Bläser, Neunundsechzig „69“, anblasen, Nachhut (die Tropfen danach), Hemmungen, Kontaktanzeigenkuerzel, Deepthroat, Sperma schlucken, Safer Sex, Bareback (Barebacking) |
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