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Russische Ehefrauen sind die Besten! ® Enra Eklhap, Juli 2011
Mein Name ist Enra Eklhap. Ich bin Russin; - geboren und aufgewachsen in Dobroye, einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Kaliningrad. Mein Vater war Werftarbeiter und nur selten Daheim. Und dies war mein Glück in Unglück, denn er war ein überaus primitiver und wild um sich schlagender Säufer. Als ich acht Jahre alt war, starb dieser Tyrann - und ich hatte wochenlang ein Lächeln auf den Lippen. Fast täglich besuchte ich (über sechs Jahre hinweg) sein Grab. Allerdings tat ich dies nur, um ihn zu beschimpfen und auf seinen Grabstein zu spucken. Jawohl, dieser stets nach billigem Wodka stinkende Untermensch legte den Grundstein für meinen Männerhass. Nach dem Tod dieses Untermenschen musste meine Mutter uns fünf Kinder alleine durchfüttern. Und da sie dies mit redlicher Arbeit nicht schaffte, verkaufte sie ihren Körper. Ich war 13 Jahre alt, als ich davon erfuhr. Und von diesem Tage an schwor ich mir, dass ich mich in meinem Leben nie mehr von einem Mann unterdrücken lassen würde, so wie einst von meinem Vater – und auch niemals irgendeinem Mann sexuell zu Diensten sein würde, so wie meine Mutter.
Als ich 14 Jahre alt war, fing ich damit an, mir gezielt schwächliche Jungen zu suchen, die mich anhimmelten, wofür ich sie stets mit Spott überschüttete. Ich demütigte sie und stellte sie wiederholt bloß. Und ich beschimpfte und bespuckte nun diese blöden kriecherischen Jungs, anstatt das Grab meines Erzeugers, dass ich seitdem auch nie wieder besucht habe. Mittlerweile bin ich 33 Jahre alt und lebe in Deutschland. Ich bin verheiratet mit einem freischaffenden Künstler; - oder vielmehr mit einem kriecherischen Trottel, der alles tut, was ich ihm sage. In Russland fand ich zwar auch devote Männer, die geradezu darum winselten, dass ich sie schlecht behandle, aber diese Ratten hatten mir finanziell nix zu bieten. Deshalb war es die beste Entscheidung meines Lebens, als ich mich bei diesem Partnerschaftsinstitut eingeschrieben habe, indem (zumeist hässliche) deutsche Männer nach (zumeist hübschen jungen) Russinnen Ausschau halten, um diese zu ehelichen. Natürlich war mir klar, dass die meisten der dort eingetragenen Männer sich unter einer russischen Frau eine willige pflegeleichte Hausfrau und Privathure vorstellen. Doch zumindest einer dieser Männer – nämlich mein jetziger Ehetrottel – sollte seine Rechnung ohne Enra Ekklap gemacht haben!
Ich suchte mir diesen einen Kasper aus dem abstoßenden Haufen hässlicher Deutscher heraus und kontaktierte ihn. Nicht, dass ich diesen schwächlichen Hering attraktiv fand (und finde), - doch er schien mir bereits auf dem ersten Blick das geeignete Opfer für mich zu sein. Und ich sollte Recht behalten! Nachdem dieser Idiot mir seinen Namen verraten hatte, startete ich sofort eine umfangreiche Internetrecherche. Und dabei fand ich u.a. heraus, dass dieser Typ eine Internetseite betrieb – so umfangreich, dass sie fast einem eigenen Kosmos glich. Und auf dieser Seite fanden sich sehr viele frauenfeindliche Texte, die mich so wütend auf ihn werden ließen, das ich ihm am liebsten sofort windelweich hätten prügeln wollen. Doch nein, diesen Mann würde ich richtig leiden lassen – und zwar dauerhaft, bis hin zur bitteren Neige! Und mein Eheköter leidet! Direkt bei unserem ersten Treffen machte ich ihm klar, dass es Sex bei mir erst in der Ehe gibt. Und da mir dieser Depp von Anfang an hörig war, ergab er sich seinem Schicksal. Und jetzt, wo wir verheiratet sind, habe ich sein kümmerliches Schwänzchen mittels Keuschheitsgürtel verschlossen. Alle zwei Monate nehme ich ihn diesen ab. Dann darf sich mein Hündchen selbst befriedigen; - und zwar während er mir meine Stiefel sauberleckt. Zehn Minuten gebe ihn jeweils dafür – und erwarte von ihm anschließend ein Geschenk in Wert von mindestens 1000 Euro. Durch die langen Phasen der Enthaltsamkeit habe ich diesen Trottel inzwischen total unter meine Kontrolle gebracht. Ja, ich ziehe ihn aus – pelle ihn - und zwar komplett, bis nichts mehr von ihm übrigbleibt Линька Линька!
Zurzeit bin ich damit beschäftigt, mir die Rechte an seinen Veröffentlichungen zu sichern. Und zwei Schuldscheine hat mir diese Kreatur auch bereits unterschrieben. Und es braucht wohl kein Jahr mehr, dann habe ich dieses Exemplar so weit, dass es sich für mich in Belgien kastrieren lässt. Seine Eier werde ich in Formaldehyd einlegen und ihm lachend überreichen, sobald die Scheidung durch ist, die ich natürlich sofort einreichen werde, wenn bei ihm nix mehr zu holen ist. Zum Abschied werde ich ihm einen Suizid nahelegen, um die Verbindung endgültig abzuschließen. Schließlich werde ich dann alles von ihm haben, was ein Mann einer Frau wir mir geben kann: nämlich seinen Stolz, seine Ehre und sein Geld. Pflegeleichte russische Frauen – HA HA HA - das ich nicht lache! глупых мужчин! |
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Helga Feddersen, 1 August 2011 - Ist das jetzt Satire? Bei dir weiß ich manchmal nicht so recht :-) Wortmutation: Spätestens, wenn du den Namen dieser Schlampe rückwärts liest, sollten Deine Zweifel beseitigt sein. ;-) Helga Feddersen, 6 August 2011 . War mir schon klar. Aber Restzweifel habe ich bei dir machmal. Und wer ist das auf den Fotos ? Du etwa? Wortmutation: Ja, das bin ich mit einer Frauengesichtsmaske aus Latex. Vielleicht drehe ich ja mal ein neues Video mir Erna Eklhap in der Hauptrolle. Konkalit, 13 August 2011 - Ganz witzig doch spielst du ein wenig mit den Klischees oder? Aber das ist trotzdem gelungen geschrieben und wäre vielleicht auch als Serie amüsant wenn du andere Klischees wiedergibst wie z.b unterwürfige Asiatinnen, verfettete Amerikanische Hausfrauen und intellektuelle anspruchsvolle und selbstbewußte Deutsche Hausfrauen (als ob, höhö). Natürlich schlage ich all das nur vor um dich in diesen dementsprechenden Verkleidungen zu sehen :D Wortmutation: (…) Ganz witzig doch spielst du ein wenig mit den Klischees oder? (…) Und wie ich dies tue! Es ist ein durch und durch alberner und überdrehter Text. Lese auch Antwort zu Schäfchens Kommentar. Ich hätte noch eine komplette Ausstattung, um mich in ein asiatisches Schulmädchen oder in eine blöde blonde Schlampe zu verwandeln. Doch in so eine bescheuerte anspruchsvolle und selbstbewusste Deutsche mag ich mich nicht verwandeln; - reicht mir völlig, mich mit diesen ständig konfrontiert zu sehen. Schäfchen, 15 August 2011 - Gut geschrieben. Ich muss mich bei dir bedanken. Durch deine Seite bin ich auf die Idee gekommen, meine gesellschaftsunkonformen Meinungen und satirischen Spielereien ganz dreist und unverfälscht als Blog niederzuschreiben. Schön auf einer 0815-Menschen-Seite. Es ist wirklich erfrischend sich an den Reaktionen zu ergötzen. Außerdem findet sogar der eine oder andere denkende Mensch gefallen daran. 1000 dank Arne *knuff* Wortmutation: Und da sage noch mal jemand (etwa von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften), dass meine Seite pädagogisch nicht wertvoll sei. Es kann im Internet gar nicht genug Menschen geben, die ihre gesellschaftsunkonforme Meinung kundtun. Ok, der hier vorliegende Text ist ein schlechtes Beispiel. Er ist weder gesellschaftskritisch, noch ist er ein Satire, sondern eher abgedrehter Nonsens, entstanden aus folgendem Umstand. Ich habe mir eine Frauengesichtsmaske gekauft. Und als ich diese aufgesetzt habe und obendrauf einer meiner Perücken , befand ich, dass ich damit aussah, wie eine junge eiskalte Russin. Und schon war die Idee der Enra Eklhap geboren, die diesem unterschwelligem Frauenhasser A. Pahlke kontra gibt. Viel „Spaß“ mit Deinem Blog! |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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