Schlechte Zeiten für Träumer

Arne Pahlke, Juli 1993

 

Angstvolles erleben

der Zeit.

Und daneben,

unweit

ihrer Träume,

existiert ein Wald ohne Bäume,

der sich lichtet,

und nach allen Seiten

seine Leere richtet.

 

Und die da noch

klammern an den Bäumen,

werden gezogen ins Loch,

mitsamt ihren Träumen.

 

Lebhafte Illusionen,

die sich im Nichts verlieren,

die wie Bäume ohne Kronen,

sich selbst aus dem Sein radieren.

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