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Das Schießgewehr Arne Pahlke, Februar 1998
Es ging einmal ein Schießgewehr einsam durch die Welt. Es war schon alt und schoss nicht mehr und so wurd’ es weggestellt. Es lief davon, auch übers Feld, und ward so furchtbar traurig: „Niemand, der mich in seinen Händen hält und alleine ist’s so schaurig.“
Da kam ein Mann, nahm das Gewehr und sah sofort, das schießt nicht mehr. „Alte Knarre“, knurrte der. „Was soll ich denn mit so’m Gewehr ?“ Schmiss es zurück, hin auf den Boden und kam gleich hinterher geflogen.
Und die Moral von der Geschicht’? Trau’ der Ladehemmung nicht ! |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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