Schließmuskeldehnung

Die ersten Analdehnungen, also die Dehnungen des Schließmuskels, werden von vielen Schwulen oft bereits im zarten Knabenalter durchgeführt. Mit einer Mischung aus Lust und Neugierde stecken sie sich z.B. einen ihrer Finger in den Po. Oft entleihen sie sich im Verlauf ihrer analen Entdeckungsreise auch Gegenstände des Alltags. Dies können Kerzen, Bananen oder auch schon mal ein Klobürstenstil sein, wobei vom Letztgenannten abzuraten ist. Denn der menschliche Darm ist sehr empfindlich. Bereits kleinste (harte) Unebenheiten an einem eingeführten Gegenstand können die Darmwände (siehe auch unter: Darmriss) verletzen.

Während bei einem jungfräulichen Anus oft sogar das Einführen des kleinen Fingers (siehe auch unter: finger-fucking) als Herausforderung empfunden wird,  nimmt die Aufnahmefähigkeit mit weiteren Versuchen in der Regel stetig zu.

 

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auch eine Möglichkeit um seinen Schließmuskel zu “trainieren”

 

Ältere schwule Männer sind da im wahrsten Sinne des Wortes oft schon ein „ganzes Stück weiter“.  Einige trainieren ihren Schließmuskel z.B. regelmäßig mittels Dildos und/oder Plugs. Und es gibt Modelle, die eher an Begrenzungspfosten als an Analstimulatoren erinnern. Doch Männer, die sich z.B. gerne fisten lassen,  müssen schon einen trainierten  Schließmuskel haben.

Wer es aber übertreibt, der hat irgendwann keinen trainierten sondern einen ausgeleierten Schließmuskel und dies kann schlimmstenfalls zu einer analen Inkontinenz führen.

 

siehe auch unter: Abfuehrmittel, Afterkrampf, Afterenge (Analenge),Analerotik, Analentjungferung, Fisting  (Handballing), Furz(en), Gleitmittel, Haemorriden, Jen-Mo-Punkt, Jungfrau (maennliche), Klistier, Einlauf/Darmspuelung,Liebeskugeln  (Analkugeln),Nachwehen (nach Analverkehr), Po  (Gesaess),    Plugs, Feeting, Proktologe (Proktologie),Rektoskopie (Rektoskop), Schliessmuskeldehnung, Spekulum, Tabubrueche (sexuelle), Toys (Sex-Spielzeuge), Vakuum-Saugpumpe,

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