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Seelenturm Arne Pahlke, Dezember 1997
Bleib’ erhaben, mein Seelenturm. Neig’ dich betroffen den Gefühlen hin. Rührt auch ein Wirbel in dem Sturm dir die Vernunft und Lebenssinn.
Bleib’ aufrecht geneigt, von den Winden gepeitscht, selbst den Zweifeln erhaben. Bleib’ erschütterbar, mein Seelenturm.
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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