Sex-Tourismus

Der Sex-Tourismus floriert. Und daran dürfte sich auch in naher Zukunft nicht allzu viel ändern. Auch wenn einige Regierungen,  der besonders vom Sex-Tourismus betroffenen Länder, Maßnahmen zur Eindämmung der Prostitution verabschiedet haben. Am Ende sägt niemand gern an dem Ast, auf dem er sitzt.

In Thailand z.B. zählt die Tourismus-Behörde überwiegend männliche Besucher. Und sehr viele dieser Männer sind Sex-Touristen. Darunter auch viele Homosexuelle.

 

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Thailand (Pattaya) bringen viele Menschen sofort mit Sex-Tourismus in Verbindung;  - dabei bietet dieses Land atemberaubend schöne Landschaften und großartige Kulturgüter

 

In vielen Ländern sind Prostituierte nicht nur (viel) billiger, sondern sie sind auch (deutlich) jünger zu haben und dabei (nach Angaben vieler Freier) williger/unkomplizierter/sexuell variabler.

In Deutschland stirbt z.B. die günstige Variante der Bahnhofsstricher zunehmend aus und die meisten  Callboy sind nicht für unter 100 Euro zu haben. Für diese Summe bekommen Männer in vielen anderen Ländern mehrere Jungs, die ihnen dann überdies (viel) mehr Gegenleistung  für (viel) weniger Geld in Aussicht stellen.

 

siehe auch unter: Abmelkwirtschaft, Stricher, Stricherlokale, AIDS, Altersunterschiede bei Sexpartnern/in Beziehungen, Asien, chicken hawk, Latin Lovers, Blacks und Asiaboys, Pattaya,Nationalgehabe (bei Schwulen)Paedophilie, Paederastie, Kinderpornografie, Schutzaltersgrenzen, Prostitution (maennliche)

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