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Sklave (Sex-Sklave) Angelehnt an einige Merkmale realer Sklaverei, wie etwa Unterdrückung, physische und psychische Folter, Verlust von Persönlichkeitsrechen,Knechtschaft und Demütigung, nehmen viele devote (masochistische) Männer beim Sex (z.B. innerhalb eines BDSM-orientierten Rollenspiels) gerne die Rolle eines Sklaven ein. Doch selbstredend unterscheidet sich die reale Sklaverei (lese hierzu: Sklaverei und Folter) deutlich von der Sklaverei, in die sich ein Mann freiwillig begibt. Der Sexsklave wählt seine Rolle aus freien Stücken und aus sexuell motivierten Gründen. Und ein Sexsklave bleibt bei alledem, was er innerhalb seiner Rolle als Sklave tut bzw. was dabei mit ihm getan wird, ein freier Mensch. Der Sex-Sklave“ unterwirft sich aus purer Lust. Er macht sich zum Untertan, weil er eine devote Neigung hat. Er lässt sich schlagen, weil er eine masochistische Veranlagung hat. Er lässt sich beleidigen, weil ihn Beleidigungen sexuell erregen. Er wählt ein vorübergehendes Sklavendasein, weil er in dieser Rolle seine (vorübergehende) sexuelle Erfüllung findet.
Die meisten Männer wollen die Sklavenrolle nur für kurze Zeit (während einer Session) einnehmen. Außerdem spricht ein Sklave vor einer Session für gewöhnlich mit dem Top (Meister, Sir, Herrn) ab, was passieren darf und was nicht. Und u.a. durch das Aussprechen eines Ampelworts kann ein (Sex-)Sklave einen ihm zu unangenehmen Vorgang jederzeit beenden. Einige Männer sehnen sich aber auch nach einer Langzeitversklavung. Zumindest in ihrer Phantasie spielt eine solche dauerhafte Knechtschaft für viele devote Männer eine große Rolle. In der Realität scheitern solche Phantasien (siehe auch unter: Meister-Sklave-Beziehung) allerdings meistens, noch bevor eine richtige Versklavung überhaupt begonnen hat.
siehe auch unter: Sadist (Sadismus), Sadomasochismus (SM), Masochismus, Abbinden (Penis/Hodensack), BDSM, Bondage (Fesseln & Fesselspiele), Branding(s), Drill, Flag (Flagellation), Fisting (Handballing), Freud, Sigmund, Hoerigkeit, Demut, Gerte, Peitsche, Rute, Paddel usw., Gewichte (beim SM-Sex), Gummi (Latex), Handschellen, Hanky-Codes (Farbcodes), Kaefige & Zellen (SM-Mobilar), Kink-Sex, Keuschheitsguertel Keuschheitshose, Kastration & Kastrationsphantasien, Meister, Sir, Herr (Anredeformen), Katheter-Spiele (Blasenkatheter), Knebel (SM-Utensil),Klammern (SM-Utensil), Kitzeln & Kitzelspiele, Masken (BDSM-Utensil), MSC, Meister-Sklave-Beziehung, Nadeln & Nadelspiele, Natursektspiele,Besudelung & Besudelungsphantasien, Opfer-Mentalitaet, Paschas (sexuelle), Playrooms (für BDSM), Scat (Kaviar) Scatspiele, Schlammspiele (Mud-Games), Reizstrom (Elektrostimulation), Tabubrueche (sexuelle), Todestrieb, Top, Bottom, Verantwortungsbewusstsein (beim Sex), Uniformen (schwule), Verbalerotik & Verbalerniedrigung, Ventilfunktion, Rollenspiele (beim Sex), Sklave (Sex-Sklave), Sklavenphantasien (unrealistische) |
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