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Sonnenbank Wer (schön) braun sein will, muss brutzeln. Und da die Sonne in unseren Breitengraden eher selten in Aktion tritt, muss man(n) sich eben anders behelfen; so z.B. mit Bräune aus dem Sonnenstudio. Diese Maßnahme vertreibt nicht nur die oftmals kränklich wirkende Blässe, sondern häufig auch die schlechte Laune, da UV-Strahlen nachweislich unsere Lebenskräfte vitalisieren.
Natürlich besteht auch die Möglichkeit, sich mittels Selbstbräunungscremes die Haut zu tönen. Allerdings zeichnet sich nach dem Auftragen meist nicht nur ein unregelmäßiger Braunton ab, sondern häufig hinterlassen derartige Cremes unansehnliche gelbliche Ränder, vor allem zwischen den Fingern, im Gesicht sowie am Haaransatz. Deshalb ziehen es die meisten Liebhaber eines dunkleren Hautteints vor, mehr oder weniger regelmäßig Bräunungsstudios aufzusuchen. Und dies auch deshalb, weil gebräunte Typen bei vielen Homosexuellen hoch im Kurs stehen. Doch wer’s dabei übertreibt, dessen Haut altert viel schneller als gewöhnlich. Und wer sich gar über Jahre zu oft und lange brutzelt, bei dem bildet sich eine Lederhaut heraus. Und eine Lederhaut (Elefantenhaut) ist eigentlich nur reizvoll in Form eines kalten Hodensacks.
siehe auch unter: Analhygjene, Aktfotografie, Enthaarungscremes, Fleischbeschau, Hautpflege, Ichbezogenheit & Narzissmus , Konsumverhalten Homosexueller, Körperkult, Modern Talking, Quarkmaske,Schoenheit, Schoenheits-Verrueckte (schwule),Tanz & tanzen, Sturm-und-Drang-Zeit, Unterwaesche, Waschbrettbauch |
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