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Später Arne Pahlke, 1991
Alles nur Erdenkliche habe ich versucht. Doch wenn etwas gestorben ist, dann rückt es unüberwindlich fern. Und nicht nur der Geruch, sondern auch die Form, sie glättet sich. Was bleibt, ist die Nähe zu einem Stern.
Krampfhafte Erinnerungen, doch Lücken entstehen, die Löcher reißen. Lebhafte Veränderungen, sie tragen sich dir zu und helfen entgleisen.
Die vertraute Stimme verschwindet, Dein inneres Auge erblindet, bis dass die Vergangenheit im Nichts zerschellt.
Später, wurde mir dann dein Foto fremd. Dein mir einst so vertrautes Gesicht. Oh` wie habe ich mich dessen geschämt. Aber nur kurz darauf habe ich voller Zuversicht mich von deinem Foto getrennt. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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