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Spanking Spanking gehört in den Bereich des BDSM. Allerdings stehen viele Spanking-Liebhaber vorrangig oder allein auf Spanking und können anderen BDSM-Praktiken wenig bis gar nichts abgewinnen. Vor allem ältere Schwule stehen auf Spanking. Darunter oft auch jene, die als Kinder oder Jugendliche von ihren Lehrern und/oder Eltern gezüchtigt wurden. Oft sieht die Paar-Konstellation beim Spanking so aus, dass (eher) ältere (dominante, beim Analverkehr aktive) Männer (eher) jüngere (devote, beim Analverkehr passive) spanken. Dies ist allerdings keine Gesetzmäßigkeit. Allerdings verhält es sich oft so, dass ältere Schwule fast automatisch in der Rolle des aktiven Spankers gesehen werden. Hingegen kommt es nur äußerst selten vor, dass ein junger Mann gezielt nach einem älteren Mann sucht, den er den Hintern versohlen kann. Gespankt wird u.a. mittels flacher Hand, Rohrstock, Teppichklopfer, Paddle, Tawse, Peitsche, Tischtennisschläger, Reitgerte oder Kochlöffel.
Die Stärke/Intensität/Härte eines Spankings reicht von zärtlichen Klapsen auf den Hintern bis hin zu einem „blutverstriemten Arsch“. Auch unterscheiden sich je nach persönlicher Vorliebe der Schlagrhythmus, das Drumherum (z.B. die Prügelstrafe in einem Rollenspiel eingebettet), der Untergrund (übers Knie gelegt, über einem Strafbock, im Stehen oder Liegen etc.) - und auch, ob man beim Spanking angezogen bleibt oder nackt ist. Oft bleibt z.B. der aktive Spanker angezogen, während der Gespankte teilweise oder vollständig nackt zu sein hat. Und viele Spankingliebhaber wollen nur gespankt werden – ohne finalen Samenerguss oder weitere sexuelle Handlungen. Wieder andere lassen sich am Anschluss an ein Spanking mittels Hand befriedigen oder verschaffen sich selbst auf diese Weise Erleichterung. Und wieder andere Männer lassen sich eben einfach ganz gerne mal vor dem Analverkehr den Allerwertesten auf ” Betriebstemperatur” spanken.
siehe auch unter: Babyspiele (Adult-Baby-Spiele), Bettnaessen (Enuresis), Blutfetischismus, Cutting, Demut, Flag (Flagellation), Gerte, Peitsche, Rute, Paddel usw.,Jeans & Jeansbeulen, Bondage (Fesseln & Fesselspiele), Meister-Sklave-Beziehung, Po (Gesaess), Playrooms (für BDSM), Radlerhosen, Sadist (Sadismus), Sklave (Sex-Sklave), Sadomasochismus (SM), Masochismus,Pranger & Andreaskreuz, Stoehnen, Seufzen und Schreien, Stimme (schwule), Tabubrueche (sexuelle), Zweckbuendnisse (unter Schwulen) |
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