Stop–and-go-Methode

Mit dieser Praktik können sich z.B. Männer helfen (lassen), die unter frühzeitigen Ejakulationen (siehe auch unter: Zufrüh- und Zuspätkommer) leiden.

Ein Mann, der keinen frühen Samenerguss haben will, legt sich bei dieser Methode z.B. auf den Rücken und lässt sich von seinem Sexpartner den Penis massieren. Sobald er spürt, dass es ihm kommen könnte, sagt er dies seinem Sexpartner, der daraufhin die Penismassage umgehend einstellt. Nach einer kurzen Pause wiederholt sich das Spiel. Nach dem vierten oder fünften Stopp darf der Mann  abspritzen.

 

Foto by  Pleple 2000
ob diese Schweine auch die Stop–and-go-Methode beherrschen?

 

Diese Methode funktioniert auch beim Analverkehr. Dabei reitet ein Sexpartner den Mann, der zu schnellen Ejakulationen neigt. Und auch hier gibt dieser ihm ein Zeichen, wenn er damit aufhören/pausieren soll. Und nach einer kurzen Pause wiederholt sich auch hier das Spiel. Und auch hier sollte der gerittene Mann nach einigen Stopps ejakulieren dürfen.

Der Erfinder dieser Technik hat durch die „Stopp-and-go-Methode“ nach eigenen Angaben einen 98% prozentigen Heilungserfolg bei Männern mit Ejakulationsproblemen erreicht, wenn diese über einen längeren Zeitraum praktiziert wird.

 

siehe auch unter: Erektionsstoerungen (Impotenz),Beschneidung, Eichel, Frottage, Goldfisch-Sex, Jen-Mo-Punkt, Lusttropfen, Orgasmus, Rammler & Co, Zufruehkommer & Zuspaetkommer

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