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Tätowierungen Permanenter Hautschmucks in Form von Tätowierungen wird gesellschaftlich zunehmend akzeptiert. Wenngleich die Mehrheit der Menschen selbst keine Tätowierungen als Hautschmuck tragen möchte. Noch in den 70ern und frühen 80ern wurden Träger von Tattoos oft automatisch mit Attributen wie ungepflegt, asozial oder kriminell geächtet. Heute tragen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten Tattoos, sodass man nicht mehr so einfach Rückschlüsse auf einen gesellschaftlichen Stand ziehen kann, nur weil jemand ein Tattoo hat. Jedenfalls gilt dies für eine Vielzahl an Tätowierungen.
Oft sollen Tattoos eine persönliche Lebenseinstellung ausdrücken, an Menschen, Verbindungen oder Ereignisse erinnern. Und viele Tätowierungen haben auch eine erotische/sexuelle Bedeutung. Manche lassen sich ein Tattoos auch als eine Art Sklavenkennzeichnung stechen. Und nicht zu vergessen jene Tattoos, die man sich aus Liebe sticht. Und ist die Liebe dann irgendwann vorbei, trägt man immer noch den permanenten Körperschmuck mit sich herum. Deshalb sollte man(n) es sich sehr genau überlegen, bevor man die Entscheidung pro Tattoo trifft. Doch leider hat genau jene Gruppe die größten Probleme Konsequenzen einzuschätzen, die sich am häufigsten Tattoos stechen lässt; nämlich 18-25 jährige Jugendliche und junge Männer.. Was man als 20jähriger oft noch cool und trendy findet, findet man mit 30 häufig nur noch peinlich. Etwas mehr als 60% der „Gebranntmarkten“ bereuen bereits nach etwa fünf Jahren ihren einstigen Schritt. Doch diese Zahlen hängen natürlich in keinem Tattoo-Studio aus. Und das Entfernen eines Tattoos verschlingt oft ein Vielfaches dessen, was es einst gekostet hat.
siehe auch unter: Aktfotografie, Branding(s), Blutfetischismus, Haut, Hautpflege, Cutting, Jugendschutz,Nadeln & Nadelspiele, Tom of Finland, Uebertragungswege (Geschlechtskrankheiten), Witzfiguren (schwule) |
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