Taschendiebe & Co

Auch in schwulen Einrichtungen ist man(n) nicht vor Taschendieben sicher. Insbesondere in Crusing-Areas (Parks, Klappen etc.) oder in Darkrooms/Sexkinos werden Geld und Wertsachen gestohlen.  Dies  geschieht durch heterosexuelle wie auch durch homosexuelle Täter, die gewisse Umstände und Situationen (Menschenmengen, abgelenktes Opfer, schlechte Sicht) für einen Diebstahl ausnutzen.

 

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“Bruder Langfinger”

 

In einem Darkroom herrschen z.B. optimale Bedingungen für solche unfeinen Aktionen. So nutzt ein Taschendieb nicht nur die dort herrschenden sehr schlechten Lichtverhältnisse, sondern auch die Tatsache, dass die Männer in Darkrooms nichts gegen Körperberührungen einzuwenden haben. Und befinden sie sich zudem in einem erregten Zustand, sind sie noch um einiges leichter abzuzocken. Und da derartige „Übergriffe“ leider zur Tagesordnung gehören, bieten z.B. einige Betreiber von Sexkinos etc. ihren Kunden an, Wertgegenstände vorübergehend in Gewahrsam zu nehmen.

Doch weitaus schlimmer als ein Taschendiebstahl ist z.B., wenn ein Schwuler in einem Crusingpark von ein oder mehreren (meist jugendlichen) Tätern ausgeraubt und zusammengeschlagen wird.

 

siehe auch unter: antischwule Gewalt, Autobahnraststaetten, Klappe (oeffentliche Toiletten), Park  (Cruisingpark, Stadtpark), Sexkino  (Pornokino), Treffpunkte (fuer den schnellen Sex), Vergewaltigung

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