Träumer SONGTEXT

Arne Pahlke , Juni 2009

 

Ich träum von einem Wunderland,

in dem ich fliegen kann.

Mit den Adlern blutsverwandt;

treibt der Freiheitsdrang mich an.

 

Ich träum von einem Zauberwald,

in dem die Phantasie regiert.

Ein Wald ganz ohne Hinterhalt

und doch ganz ungeniert.

 

Foto by  Edward Burne-Jones

 

Ich träum‘ von einer anderen Welt,

ohne Geld und Sklaverei.

Unverfälscht und nicht entstellt –

frei von Barbarei.

 

Ich träum von einem Wir-Gefühl,

dass nicht aufs Ego baut.

Eine Welt ohne totes Kalkül,

die der Besonnenheit vertraut.

 

Ich träum von einem neuen Ich;

gänzlich unversehrt.

Und dann … mein Leben …  lieb ich dich,

dann bin ich endlich liebenswert.

 

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