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Träumer SONGTEXT Arne Pahlke , Juni 2009
Ich träum von einem Wunderland, in dem ich fliegen kann. Mit den Adlern blutsverwandt; treibt der Freiheitsdrang mich an.
Ich träum von einem Zauberwald, in dem die Phantasie regiert. Ein Wald ganz ohne Hinterhalt und doch ganz ungeniert.
Ich träum‘ von einer anderen Welt, ohne Geld und Sklaverei. Unverfälscht und nicht entstellt – frei von Barbarei.
Ich träum von einem Wir-Gefühl, dass nicht aufs Ego baut. Eine Welt ohne totes Kalkül, die der Besonnenheit vertraut.
Ich träum von einem neuen Ich; gänzlich unversehrt. Und dann … mein Leben … lieb ich dich, dann bin ich endlich liebenswert. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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