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Über unzulässige Holocaustvergleiche, Jesus C. und die Moralspastiker Arne Pahlke, Dezember 2008
Stellen sie sich einmal bildhaft vor, dass die kleine Kackschwuchtel Adolf H. in Wahrheit ein viel zu spät geborener Jesus C. war. Immerhin war der kleinwüchsige Bettnässer Adolf H. (natürlich aus einem tabuisierten Blickwinkel heraus betrachtet) irgendwie doch auch ein Erlöser. Wie jetzt? Nun, diese abgebrochene hyperventilierende Zinnfigur war schließlich hauptverantwortlich für den Tod von Millionen Exemplaren der widerwärtigsten Spezies auf Erden – nämlich der Spezies Mensch. Und nun stellen sie sich bitte weitergehend vor, dass der vermeintliche Jesus C. tatsächlich ein pädophiler ungepflegter alkoholabhängiger Landstreicher war, der von seinem Vater einst verstoßen wurde, weil Jesus C. bereits als Kind ein ganz mieses Charakterschwein war. Wie bitte, hier hört ihr Vorstellungsvermögen bereits auf? Also, meines fängt hier erst an. Was sagen sie? Ich betreibe (indirekte) Gotteslästerung und mache sarkastisch-zynische Anmerkungen über den schlimmsten Völkermord der Menschheitsgeschichte? Nein, denn das dürfte ich gar nicht. Dank des allgemeinen und immer mächtiger grassierenden „Polical-Correctness-Fickfotzen-Gehabes“ darf man bald gar nichts mehr sagen und schreiben, was dem großen Moralmoloch nicht passt. Unsere geliebte Eva Braun …sorry, ich meinte natürlich unsere taffe Eva Herrmann … musste diese Erfahrung auch schon machen. Es gibt diverse Tabuthemen, über die nicht gesprochen werden darf – oder vielmehr nur in eine Richtung. Man hat in gewissen Fragen bitteschön nur diese eine vorgegebene allgemein geheuchelte Meinung zu vertreten. Ansonsten ist man z.B. ein Nazi, verdächtig pädophil gegerbt oder aber sogar ein Staatsfeind und Terrorist. Adolf H., Volksverhetzung und Nazis haben wir abgrundtief böse zu finden. Jawohl, auch die Autobahnen, die Adolf H. bauen ließ, sind abgrundtief böse! Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass nur deshalb so viele Menschen auf deutschen Autobahnen sterben, weil viele dieser Todesstraßen im Auftrag Hitlers gebaut wurden. Und wenn irgendeine öffentliche Person es in Deutschland wagt einen geschichtlichen Vergleich zum dunkelsten Kapitel Deutschlands zu ziehen, dann schlägt die Stunde des Zentralrats der Juden. Holocaustvergleiche sind ein nicht verzeihbares Tabu. Wann immer es dazu kommt, fordern die Wortführer des Zentralrats der Juden Rücktritte, Amtsenthebungen, öffentliche Kniefälle und finden dabei leider immer wieder massenhaft Fürsprecher. Niemand darf ungestraft die Naziverbrechen (auch nicht im Ansatz) mit einer aktuellen Schandtat vergleichen. Es ist so, als hätte der Zentralrat der Juden ein Patent auf das schlimmste Vergehen der Menschheitsgeschichte angemeldet. Und jeder, der auch nur daran kratzt, wird auf die Anklagebank gezerrt.
Der kleinwüchsige Bettnässer Adolf H.
Ich vergleiche aber dessen ungeachtet weiterhin Legebatterien für Hühner mit Konzentrationslagern für Menschen. Und für mich bleibt der weltweite Raubtierkapitalismus auch weiterhin das größte KZ der Welt und dabei mindestens genauso barbarisch wie die einstigen Nazikonzentrationsläger, auch weil dieses weltgrößte Raubtierkapitalismus-KZ nicht ausreichend angeklagt wird und bis zum heutigen Tag bereits mehr Todesopfer gefordert hat, als die Vernichtungsmaschinerie der Nazis. Doch davon unbeeindruckt fordern die Herren in ihren schick grässlichen Designeranzügen diese penetrante Monopolstellung der Verbrechen des Holocaust ein, als eben jene Verbrechen bei denen jeder Vergleich unzulässig ist. Und dies werden diese Herren so lange weiter tun, bis der nächste Krieg diese überzogene Tabuisierung (nämlich z.B. öffentlich Vergleiche zu wagen) endlich aufgehoben wird. Und der nächste Krieg wird kommen, meine Herren! Er wird sich aller Voraussicht nach aus dem weltweiten Zusammenbruch eines durch und durch unmenschlich gewordenen Kapitalsystems ergeben. Und es wird der hässlichstes aller Kriege werden und nicht von den Militärs geführt werden. Denn alles – inklusive Militär - wird zusammenbrechen. Und die Menschen werden sich gegenseitig zerfleischen, sobald das System, welches bereits mitten im Zerfall steckt, aufhört zu funktionieren und somit gleichsam aufhört zu existieren.Da können die Sprecher des Zentralrates der Juden noch so oft Vergleichsverbote mit den Verbrechen der Nazis einfordern. Wenn in absehbarer Zeit bestehende Finanzsysteme zusammengebrochen sein werden, werden die Menschen sofort wieder ihre wahre Fratze zeigen. Und somit dient diese ganze in den „Friedenszeiten“ geheuchelte menschelnde Toleranzscheiße mehrheitlich allein dazu irgendwelche Moralspastiker ruhig zu stellen. Die Juden werden aber trotz all der gegenteiligen Beteuerungen von vielen Menschen auch weiterhin (abgrundtief) gehasst werden. Und ich als offen bekennender Bisexueller werde nach einem Zusammenbruch des Systems – ebenso wie die Schwulen, Juden etc., den Mob als erstes zum Opfer fallen. Vor allem deshalb, weil ich vorab, in den sogenannten Friedenzeiten, meine Ansichten und Gelüste wiederholt öffentlich ausgesprochen habe. Der Hass gegenüber fremden Völkern und Andersartigen ist doch nicht plötzlich erloschen, nur weil man verbietet diesen offen auszusprechen. Im Gegenteil. Dadurch legt man erst den Flächenbrand für ein noch weitaus größeres Hasspotenzial. Und wenn Adolf H. ein Völkermörder ist, dann sind es die Päpste auch! Sie alle stellten z.B. die Homosexualität (übrigens bis heute) als etwas Widernatürliches, Entgleistes/Abnormes dar. Diese senilen Greise, die von Abermillionen verwirrten Menschen als moralrichtungsweisende Quasi-Übermenschen (eben Päpste) wahrgenommen werden, sind mitverantwortlich am ungebrochenen Hass gegenüber einer weltweiten homosexuellen Minderheit. Sie sind die Brandstifter des Todes. Sie waren es im Mittelalter und sie sind es heute! Sie sorgen dafür, dass in Zeiten der Kriege diese Minderheiten als erstes vom Mob gefoltert und getötet werden. Päpste sind für mich abstoßende Killer! Und sie stehen für mich in vielerlei Hinsicht auf einer vergleichbaren Stufe mit Adolf H. Und es fickt mich nicht an, dass auch dies in dieser Welt der Moralheuchler ein Tabu ist; - eben dies so zu sehen und so auszusprechen. Ich sehe es so und ich spreche es auch so aus! Für mich gehört der Papst Ratzinger und seine Kardinalschaft in Haft genommen und weggesperrt … weg nach Den Haag zu den anderen Kriegsverbrechern. Vielleicht gibt es ja das ganze Christenpack bloß, weil es vor etwa 2000 Jahren noch keine Gothic-Messen für magersüchtige männliche Teufelsanbeter und ihre pausbäckigen dummglotzenden Begleiterinnen gab. Und deshalb hat sich halt ein Jesus C. einst gedacht, da mach ich doch mal einen auf langhaarigen stinkenden Hippie und verwandle Wein in anhaltende Halluzinationen.
Und nun werde ich diesen Text völlig ins Groteske abgleiten lassen, ins sarkastische Nirwana meiner eigenen Religion. Und damit begehe ich sofort einen neuen Tabubruch. Wie kann man einen Text mit diesen ernsthaften Themen plötzlich auf eine Weise entgleisen lassen, sie der Lächerlichkeit preisgeben, wie ich es jetzt tun werde? Wie man das kann? Ganz einfach! Indem man es tut und sich einen Teufel um Normen, Päpste, den Zentralrat der Juden und andere Moral-Onanisten kümmert. Ich verrate euch jetzt mal etwas: Wirklich echt ist allein das Sandmännchen. Allerdings wurde es im Fernsehen stets völlig verfälscht dargestellt. Das Sandmännchen ist ohne Eltern in einem russischen Heim aufgewachsen. Dann ist es illegal nach Deutschland eingereist und hat hier 49695 Straftaten begangen. Darunter 203 schwere Körperverletzungen, 293 Nötigungen, 997 Einbrüche sowie 17 Totschläge. Daraufhin wurde es von einer sehr strengen deutschen Richterin zum Wege fegen im Stadtpark verdonnert. Eine sehr harte Strafe, die ich diskussionswürdig finde. Immerhin ist das Sandmännchen irgendwie ja auch ein Kind. Doch durch diese Bestrafung kam es mit einen anderem Kriminellen in Kontakt. Mit wem? Nun, beim Wege fegen überraschte das Sandmännchen den Langhaarhippie Jesus C. beim Onanieren, während dieser seinen Blick auf spielende Kinder richtete. Von daher stammt wohl auch der Ausspruch: „Gott Jesus, was tust du da bloß?“ Auf jeden Fall wurden Sandmännchen und Jesus C. richtig dicke Ganovenfreunde. Und so gründeten die beiden eine Filmproduktionsgesellschaft. Und da Pädophile gerne Berufe wählen, in denen sie mit Kindern zu tun haben, so wie z.B. viele Grundschullehrer, kam das Sandmännchen ins Fernsehen. Jesus castete die Kinderstars (übrigens auf eine sehr liebevolle Weise) und Sandmann wurde der Megastar vor der Kamera. Selbstverständlich schreibe ich hier die ganze Zeit nicht vom echten Jesus C., denn das wäre Blasphemie. Mein Jesus ist nur zufällig an selber Stätte und zur selben Zeit geboren und sein Vater hieß zufälligerweise ebenfalls Gott Vater. Und ich spreche hier auch nicht von dem populären zweiten Weltkrieg. Und auch die von mir am Anfang des Textes erwähnten Juden haben nichts mit den echten Juden zu tun. Ich verbitte mir jeden Vergleich und fordere dafür Amtsenthebungen, Ausweisungen und Scheinhinrichtungen! Stellen sie sich aber nun bitte weiter vor, dass in einer dieser Sandmännchenfolgen geheime Tonsignale enthalten waren, die den Kindern, während sie die vermeintlich harmlosen kurzen Folgen in sich aufsogen, zu schwachsinnigen Kreaturen mutieren ließen. Sie glauben mir nicht? Ist aber so! So habe ich etliche dieser schwachsinnigen Kreaturen Jahre später tatsächlich im Fernsehen wiedererkannt. Aus ihnen erwuchsen Regierungschefs, Wirtschaftsbosse, polymorph perverse Schauspieler und fanatisch aburteilende Päpste. Und wer hat Schuld? Natürlich Jesus C., diese gottverdammte pädophile Drecksau. Nochmal: Ich rede nicht von diesem heiligen gelöcherten Jesus, der für uns alle am Kreuz gestorben ist. Mein Jesus war ganz einfach ein Loser wie du und ich! Und mein Jesus war auch nicht wirklich pädophil, sondern einfach ein Mann, der auf Grund seiner vielen kleinen und größeren psychischen Defekte keine gescheite Frau abbekam. Und eben dies fordert Gewaltphantasien. Und an wem lebt man Gewalt am liebsten aus? Ja, richtig - an wehrlosen Kreaturen. Aber dies ist nun nicht wirklich nicht spannend, da wir alle diese Gedanken von uns selbst kennen –– nur offen darüber reden und schreiben ist natürlich ein Tabu. Aber dafür gibt es ja Leute wie mich - Leute für die Drecksjobs, die sonst keiner machen will.
Spannend übrigens auch, dass die Biba-Buba-Bibel (natürlich nicht die heilige Schrift!) eigentlich als doppelseitig beschriebenes Toliettenpapier konzipiert war, welches mit lauter sinnfreien oder zumindest – je nach Gesinnungslage des Klopapiernutzers – frei interpretierbaren Sprüchen bekritzelt werden sollte, um den täglichen Stuhlgang mit erheiternden Elementen aufzulockern. Naja, es kam leider anders … Wissen sie übrigens, dass Osama Bin Laden einst ein unsterbliches Christkind war und annähernd 2000 Jahre später zum Islam konvertierte, weil er das Christentum als zu verweichlicht empfand? Die Biba-Buba-Bibel enthielt für ihn einfach zu wenig Splatter-Sequenzen. Ging mir genauso. Der fanatische Blick ist übrigens eine Erfindung der Religionsgemeinschaften. Glauben sie mir das jetzt auch nicht? Ohne Religionen gäbe es keinen fanatischen Blick. Und ohne fanatische Blicke gäbe es weniger geistig-verfickte Moralblutfeste im Namen des großen Hongkongpfuis. Religiöse Fanatiker rufen Hongkongpfui (auch Gott genannt) an, um in seinen Namen Gräueltaten zu rechtfertigen oder gar selbst zu begehen. Über den Gott der Moslems darf man auf gar keinen Fall irgendetwas Ehrverletzendes sagen und schreiben, da viele gläubige Moslems bei ihrem angebeteten Gott echt keinen Spaß verstehen. Dabei wäre der Allah über den ich schreiben würde überhaupt nicht ihr Allah. Es wäre mein eigener Allah! Und mein eigener Allah wäre vielleicht eine Tunte mit neckischen Goateebärtchen, die sich gerne Dildos in den Po schiebt und diese anschließend sauberleckt. Ja, warum denn nicht? In manchen Teilen dieser Welt bauen sich Menschen aus Kuhfladen Hütten. Da wird doch wohl eine Gottheit selbst produzierte Scheiße widerwerten dürfen? Haben sie sich eigentlich auch schon mal gefragt, ob Gott Vater alias Hongkonpfui alias arschgeficktes Suppenhuhn am Ende nur von meinem oder ihren persönlichen Egozentrikgott ausgeschissen wurde? Ich meine, da wir Menschen nun bereits seit Ewigkeiten so viel Scheiße produzieren, würde sich somit doch endlich erklären, warum es so viel Scheiße auf der Welt gibt. Nämlich allein deshalb, weil wir von diesen vielen Scheißgöttern mitsamt ihren Scheißmoralvorstellungen (die tatsächlich wir Scheißmenschen ihnen einfach in ihre Scheißmäuler gelegt haben) komplett zugeschissen wurden?
Scheiße ergibt Scheiße!
Fassen wir deshalb nochmals kurz das Wesentliche dieser Rede zur Lage der untergehenden Welt zusammen: Das von mir nachgeäffte Sandmännchen war ein gewaltbereiter Adolf H. mit wesentlichen Spurenelementen eines austauschbaren Dünnschiss-Papstes. Jesus war ein mieses Charakterschwein, was ihn für mich im Nachhinein fast sympathisch werden lässt. Aber deshalb glaubte ich dennoch nicht an Hongkonpfui und las auch niemals länger als 10 Minuten am Stück in der Biba-Buba-Bibel oder im Katamaran. Allein glaube ich an die befreiende Allmachtsventilfunktion von einem im After steckenden batteriebetriebenen Dildo. Demnächst werde ich mich deshalb auf einem Seitenstreifen einer einst von Adolf H. in Auftrag gegebenen bösen Autobahn legen, um mir dort von Jesus C. Gottes Kunstschwanz rektal einführen zu lassen. Und dabei werde ich ein kräftiges Halleluja auf das ganze verkommene Moralistenpack dieser Welt furzen. Sieg heil, mein Sandmännchen! |
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Kommentar von uwe behrends, 17. Februar 2009 Puh..... mal ehrlich, du liebst schon die Gefahr oder ????Also da dürfte Jesus C. net länger alleine warten am Kreuz *sfg Klasse weiter so. Uwe (dein Brüderchen) -0900 RUF MICH AN Kommentar von Konkalit 23. Januar 2009 Ich liebe es immer wieder diesen Text zu lesen! Ein Schlag in die Fresse der Moralapostel und Gutmenschen! Solltest viel öfter so schreiben, ich meine tust du ja eigentlich aber es liegt noch zu viel Versöhnlichkeit mit drin ;) Der Führer, 24. Mai 2011 - Respekt. Der Text ist der Wahnsinn, Normweltbild-Vergewaltigung vom Feinsten. Zum Glück ist das alles ja nur Fiktion, wie der Autor versichert. Wer sowas ernst meint, kann ja nur krank sein. Sowas abartiges in Schriftform auszukotzen, verdient den Tod. Ironie kenne ich nicht, also bitte ernst nehmen :) |
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