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Urin Flüssiges Ausscheidungsprodukt des menschlichen Körpers, das meist gelblich aussieht. Und dabei ist es insbesondere der morgendliche Urin, der eine kräftige goldgelbe Färbung hat. Dies u.a. deshalb, weil er so lange in den Nieren und der Harnblase verweilte, ehe die Harnentleerung stattgefunden hat. Wir lernen es übrigens meist schon in den frühen Jahren unseres Lebens. Offenes Reden über menschliche Ausscheidungsprodukte gleicht einem Tabu. Jeder Mensch verliert zwar täglich Urin und doch reden wir untereinander so gut wie niemals darüber. Und wenn doch, dann oft nur schamvoll – wozu übrigens auch überzogenes und ins lächerliche ziehendes Reden zählt. Die anerzogene Aversion gegenüber Urin führt bei vielen Menschen sogar so weit, dass sie sich vor ihrem eigenen Urin ekeln; insbesondere wegen seines Geruchs. Dabei riecht der Urin eines gesunden Menschen, der sich gesund ernährt – überhaupt nicht ekelhaft.
Der Geruch, die Zusammensetzung und der Geschmack (für alle NS-Liebhaber) des Urins sind allerdings stark abhängig von der Ernährung und dem Gesundheitszustand. Und das Aussehen, der Geruch und der Geschmack von Urin kann Hinweise auf unzählige Krankheiten (sogar seelische Leiden) liefern. Wer also gerne fremden Urin trinkt, der sollte darauf achten, wessen goldenen Nektar er da eigentlich kostet! Den Titel „goldener Nektar“ trägt Urin zu Recht. Schon seit ewigen Zeiten wird Urin als Heilmittel eingesetzt. So verordnen viele Ärzte und insbesondere Homöopathen einigen ihrer Patienten eine Eigenurintherapie, was so viel bedeutet, dass diese ihren eigenen Urin trinken müssen. Auch unter Hautärzten kommt es häufiger vor, dass diese ihren Patienten z.B. bei diversen allergischen Erkrankungen eine Art Urinkonzentrat (oft von Pferden) verabreichen. Ein Mann, der übrigens allein durch den Duft von Urin zum Orgasmus kommt, nennt man Renifleur. Und wer eigentlich viel lieber etwas über Urin im Zusammenhang mit sexuellen Gelüsten gelesen hätte, der hätte doch einfach diesen Text aufrufen müssen: Natursekt und Natursektspiele
siehe auch unter: Babyspiele (Adult-Baby-Spiele), Besudelung & Besudelungsfantasien, Bakterien, Gerueche, Gummi (Latex), Harnblase, Harnblasenentzuendung, Mundgeruch,Morgenlatte, Parfuems & Duftstoffe, Scat – (Kaviar) Scatspiele, Uebertragungswege (Geschlechtskrankheiten), Tabubrueche (sexuelle), Verantwortungsbewusstsein (beim Sex) |
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