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Verdrehtes Weltbild Arne Pahlke, 1994
Es geschah exakt vor einem Jahr. Da flog eine Meise rücklings auf mein Haar, Sie begann an meinem Haar zu knabbern und um mein Haus zu flattern. Sie landete auf einem Baum in meinem Garten. Und dessen Wurzeln ragten plötzlich zum Lemmih hinaus. Und nun raten sie mal wo die Enork verschwand!? Sie steckte tief in der Edre, wo sich einst der Lemmih befand. Die Esiem flog verwirrt um mein Suah herum Und alles was zuvor laut tönte, war plötzlich stumm. Ich verlor mein Gleichgewicht, denn alles lief mit verdrehter Sicht! So streckte ich einem Dnik meine Hand entgegen und musste miterleben, wie diese zum Nieb mutierte
Ich suchte panisch nach einer Paraphrase; und rannte wie von Sinnen auf die Straße. Und hier überfuhr mich fast ein Lepo mit quietschenden Nefier. Mein Glas Bier in der Dnah, jetzt Rieb Salg, blieb ohne Halt, wie von Geisterdnah geführt im Lennih stehen. Meine Negua sahen ohne zu verstehen. Ich schlug die Ednäh vors Gesicht und meine Enieb klappten weg. Ich sank bewusstlos auf die Edre, ehe die verdrehte Welt verschwand Und als ich wieder zu mir kam, war meine Dnah wieder ganz Hand.
Inzwischen ist alles so wie früher Nur gehe ich seit diesem Tag vorsichtshalber immer mit den Füßen nach oben. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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