Vergewaltigung

Als Vergewaltigung gelten diverse Übergriffe, bei denen Personen zu sexuellen Handlungen gezwungen werden. Meist geschieht dies unter Androhung oder Ausübung körperlicher Gewalt. Eine Vergewaltigung beinhaltet meist einen erzwungenen Beischlaf (vaginale Penetration). Bei Mann-Mann-Vergewaltigungen kommt es zu erzwungenen analen und/oder oralen Penetrationen.

Bei vielen Vergewaltigungstaten gegenüber Homosexuellen ist Schwulenhass der Haupt- oder zumindest ein mitauslösender Grund.  Der schwule Junge/Mann wird zu sexuellen Handlungen gezwungen, um ihn auch (oder  sogar vor allem) zu demütigen/zu erniedrigen/zu quälen. In solchen Fällen sind es oft mehrere (meist jugendliche) Täter, die einen Homosexuellen vergewaltigen und ihm häufig auch (schwere bis schwerste) Körperverletzungen beibringen. Bei diesen Vergewaltigungstaten bilden die erzwungenen sexuellen Handlungen  nur ein Teil der Tortur für das Opfer. Und bei dieser Vergewaltigungs-Form leiden die Opfer (dabei und danach) meist am schlimmsten.

 

Plakat von MANEO dem schwulen Überfalltelefon

 

Zu vielen der Vergewaltigungen kommt es in Gefängnissen oder Jugendheimen. In Gefängnissen handelt es sich dabei häufig um eine gewaltsam herbeigeführte Form der Not-Homosexualität. Und in Kinder- und Jugendheimen geht es den Täter oft auch (neben dem Lustmotiv) um Demütigungen und eine Machtdemonstration.

In allen beschriebenen Fällen suchen sich die Täter körperlich meist eher schwächliche, feminin wirkende Männer als Opfer bzw. als „Frauersatz“. Die Dunkelziffer von männlichen Vergewaltigungsopfern wird von Seiten der Polizei als sehr hoch eingeschätzt, da man davon ausgeht, dass viele Opfer eine solche Tat aus  falschem Scham heraus nicht zur Anzeige bringen.

 

siehe auch unter: Opfer-Mentalitaet,Ueberfalltelefon (schwules) Not-Homosexualitaet,Beratungsstellen (schwule), Haarmann, Fritz, Kinderpornografie, Paedophilie, Paederastie, unerlaubte Handlungen, Schutzaltersgrenzen,Rosa Telefon, Vergewaltigung

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