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Wattebausch Tuntenjargon; - Wurfgeschoss einer aufgebrachten Tunte (Tucke, Schwester, Zicke u.a.), das allerdings (so gut wie) nie zum Einsatz kommt. Hierbei handelt es sich vielmehr um einen der Begriffe, die im Wortschatz vieler Homosexueller wiederzufinden ist. Mit dem Gebrauch derartiger Wörter wird (mehr oder weniger bewusst) mit dem bestehenden Schwulen-Klischeebild kokettiert. Viele Homosexuelle, die es verwenden, amüsieren sich sozusagen auf ihre eigenen Kosten.
freie Auswahl für tuntige Aggressoren!
Hier drei weitere „vertuckte“ Aussagen: „Ach Gottchen!“; „Kinder, nein!“; „Bussy, Bussy!“ Ich habe übrigens einst einen Song geschrieben, in dem es um das Tunten-Klischeebild inkl. der Verwendung diverser Wörter/Sätze/Satzbausteine geht – HIER kann man ihn sich antun.
siehe auch unter: Allueren (schwules Gehabe), Colliergriff, Brautschau, Diva, Drag Queen, Federboa, Frauenkleider & Fummel, Husten & Huesteln, Hymnen (schwule), Kosenamen, Laufsteg-Mentalitaet (schwule), Luder, Flittchen und Schlampen, Maedchen (schwule), Provinzschwuchtel, Pumps, Stoeckelschuhe und High Heels, Regenbogenfahne, Schwulenmutti, Strumpfhose für den Mann, Szene-Schwule, Talk-Shows (Schwule in),Tanz & tanzen, Travestieshows & Travestiekünstler, Tunte,Tunten-Barock, Village People, Wanders, Lilo, Gekreische (tuntiges, zickiges), Wattebausch, Weibisch-Sein & Vermaennlichung, Zicken & Tucken |
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