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WM 2006 - eine persönliche
Balla-Bala-Zusammenfassung Arne Pahlke, Juli 2006
Aloha LEH, MANN ist das eine geile Mannschaft, die da als unserer neuer Motivationsmotor aufläuft. Da reibt man sich als chronisch depressiver Germane doch verwundert seine verweinten Augen. Zumindest KAHN ich’s kaum glauben, das dort mehrheitlich Deutsche spielen sollen. Von dem kleinen dicken schwarzen Mann und den beiden umgeschulten polnischen Autodieben einmal abgesehen.
Und mein Gott, HILDE! BRANDgefährlich agieren unsere Jungs, sobald sie erst einmal im Ballbesitz sind. Da ist keine Spur mehr von Betonfussball vergangener Tage. Die stürmen den gegnerischen Strafraum, das grenzt fast schon an HausFRIEDRICHsbruch hinter der Torraumtür.
Seid auf der HUTH!
Seit wir diese JANSEN Gewissenbisse bezüglich unserer Nationalhymne über Bord geworfen haben, ist aus unserem LAHMen Panzer früherer Tage ein unbesiegbarer Tarnkappenbomber mutiert.
Wenn wir Deutschen auflaufen, da werden die Gegner nicht mehr (wie früher gang und gebe) reihenweise umgeMETZACKERs und zu Boden geMETZELDERs.
Nein, bei der WM 2006 herrscht bei unseren Jungs offensive Spielkultur - im besten Sinne.
Und, ach wie schön, die Engländer sind einmal mehr bei einem Elfmeterschießen rausgeflogen.
Hey, nehmt es euch nicht so zu Herzen!
Ihr seid ja immer noch Weltmeister in dämlich aussehen, Schlägereien anzetteln und Komasaufen.
„Herr Beckham, wenn sie so weiterspielen – wird das NOWOTNY was mit dem Finale!“
Nur mal so als Info!
Und Spiele sollte man umbiegen können nicht aber über das Spielfeld erbrechen.
Ihr habt einfach keine Eier!
Was euch fehlt, das ist ein kämpferischer ZahnBALLACK.

Ach ja und die mondänen Brasilianer, die bei der WM 2006 eher als Werbewitzfiguren aufgelaufen sind. Sie nennen sich Ronaldinho oder Pummelnaldo und spielen wie einbeinige polnische BOROWSKIs.
Überhaupt wirkten einige Vertreter großer Fußballnationen ziemlich blutleer und irgendwie ausgeFRINGSt. Ob denen die ungewöhnliche deutsche HITZELSPERGERwelle nicht bekommen ist?
„Deutschland zu Gast bei Freunden!“, rufen wir aus unseren PartyKEHLen und fühlen uns dabei alle ein bißchen ODONKOR, der aus dem Nichts auf den Fußballolymp katapultiert wurde.
Jungs, wegen euch sind wir aus dem SCHNEIDER!
Wir werden von aller Welt geliebt!
Na ja, von fast allen. Die Argentinier waren uns ja schon ein bisschen böse.
Ja, aber so ein polnisches SCHWEINSTEIGERt denn auch, das im euren Strafraum hochstieg und euch mal kurz ein Ball reinschob. Zehn Minuten Angriff reichten uns locker aus, um den Ausgleich zu schaffen. Tja, und schon hattet ihr ein KLOSE im Hals.
Und was war mit euch?
Ihr habt hundertzwanzig Minuten versucht uns ein Tor aus dem Spiel heraus einzuschenken – und was war – nichts! Nur ein lächerliches Eckballtor.
Aber vielen Dank, ihr wart tolle Gegner.
Der argentinische allgemeine ASAMOAH hat somit seine Schuldigkeit getan – und so könnt ihr kleinen Nachwuchsmaradonnas gehen. Tschüssi!
Ach kommt schon, HANDKE drauf!
Ihr müßt doch nicht immer gleich weinen oder mit den Füßen treten, wenn ihr mal verliert - also wenn ihr gegen Deutschland bei einer WM im Elfmeterschießen antritt - was ja zwangsläufig aufs Verlieren hinausläuft.
Also nicht weinen und kratzen! Dies ist schließlich die Herren-WM!
Obwohl, bei den ganzen Haarbändchen – man weiß ja nie!?
Vielleicht ist ein NEUVILLE bei der gegenwärtigen Spielergeneration eingekehrt?
So frei nach dem Motto:
Fette Brasilianer mit Gesamtkopfhaarausfall spielen gegen holländische Mädchen mit Schrumpfpenissen. Die sich nach der Vorrunde übrigens immer voreilig zum neuen Weltmeister erklären, bevor sie dann im Achtelfinale herausfliegen.
Ja, nee, ihr Holländer seid schon lustig!
WM 2006 in Deutschland.
Das steht auch für eine verweichlichte Weltfussballerriege, die auf zu feuchten kurz geschnittenen Grünflächen mit einer jungen PO-DOL(L) SKI zu fahren versuchte und im Land der gepflegten Depression mit deutschen Klinsmännern platonische Bala-Balla-Verhältnisse auf Zeit einging.
Ab dem 10. Juli sind wir übrigens wieder schlecht gelaunt und Weltmeister (der Herzen)!
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