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Zwei wie du und ich Arne Pahlke, Dezember 1992
Links vom Horizont, im uferlosen klaren Raum, da träumten zwei Trabanten einen vereinigten Traum. Sie waren wie wir auf der Suche nach den zweisamen Glück. Genau wie wir in die Unendlichkeit entrückt.
Kennst du den Kosmos und die Grenzen der Liebe, den Motor des Alls, all des Lebens Getriebe? Kennst Du die Stürme der Sehnsucht, die gar grenzenlos, mit dem Universum eng umschlungen im Tanz, im Mutterschoß?
Wir zwei sind die Urkraft, sind Ewigkeit. In unserer Trunkenheit woben wir das Netz der Unzertrennbarkeit. Nun bist du ein Lichtschweif am Himmel und leuchtest mir Oh, Elixier des Lebens – ich danke dir! |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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